Montag, 13. Juli 2026

[Rezension] Golden Blood




Golden Blood (1) von D.C. Odesza

Eckdaten:
Seitenanzahl: 350
Verlag: everlove
Gelesen von 03.07 bis 10.07.26

Inhalt:
Nur sie kann sein Leben retten

Nach ihrer traumatischen Kindheit hat Meliya es endlich geschafft, ihr Leben in geregelte Bahnen zu lenken, und ihr Studium begonnen. Doch dann wird sie unterwegs überwältigt und wacht erst im Haus der Aydemirs wieder auf. Die vier Brüder, die sie entführt haben, gehören zu einer der mächtigsten Mafia-Familien der Türkei, und sie wollen etwas von ihr: eine Leberspende für ihren todkranken jüngsten Bruder. Denn Melyia gehört zu den wenigen Menschen weltweit mit der Blutgruppe Rh-Null, namens goldenes Blut, und kommt daher als Spenderin infrage. Aber egal, was sie ihr bieten, Meliya lässt sich nicht darauf ein

Meine Meinung:
D.C. Odesza hat es mal wieder geschafft, eine tolle Geschichte wieder nieder zu schreiben. Der Schreibstil ist einfach nur unglaublich und die Story ist spannend und fesselnd zugleich. 
Meliya ist wie zu erwarten bei der Autorin eine wirklich mutige und offene und starke Protagonistin, die es toll mit den Aydemir Brüder aufnehmen kann. Da merkt man bei ihr sofort, dass Geld und Reichtum ihr nichts zu bedeuten kann.

Fazit und Bewertung:
Mieser Cliffhänger, dass Ende ist offen und ich bin auf den Band 2 gespannt. Bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.




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