Freitag, 31. März 2023

[Rezension] The witches of Silent Creek



The witches of Silent Creek -  Unendliche Macht (1) von Ayla Dade


Eckdaten:
Seitenanzahl: 500
Verlag: Carlsen
Gelesen von 20.03. bis 20.03.23

Inhalt:
**Sieben Hexenzirkel, drei Artefakte, eine bedrohliche Aufgabe**
Nach dem mysteriösen Tod ihrer Eltern zieht es Helena in die Heimat ihrer Mutter nach Silent Creek, einer rätselhaften Kleinstadt an der schottischen Küste. Was die junge Studentin nicht weiß: An diesem rauen Ort ist nichts normal. In Silent Creek herrschen düstere Kräfte, die Hel vor allem in Tyrael Burnett zu spüren glaubt – ihrem hochmütigen, geheimnisvollen und erschreckend attraktiven Kommilitonen am Creek's College. Ausgerechnet er rettet ihr jedoch in einem verheerenden Moment das Leben. Hel wird klar, dass dunkle Mächte wirklich existieren und die Menschen bedrohen. Und das Schlimmste: Sie fühlt sie in sich selbst …

Meine Meinung:
Nachdem Tod ihres Vater, zieht Helena in ihre Heimatsort Silent Creek zurück und wird dort das College besuchen und dabei etwas mehr über ihre Herkunft und Mutter zu erfahren. Viel Geheimnisse um den Tod bzw ihrer Flucht vor der Geburt möchte sie lüften.

Jedoch kommt es bei der Ankunft in Silent Creek komplett anders, als sie erwartet wird und schnell wird klar, dass es alles mehr als nur ein Grund für die Flucht gibt und alles, was sie zu Glauben macht, wird auf den Kopf gestellt. Doch sie ist nicht allein, sie bekommt Freunde und Bekanntschaften, die ihr sofort zur Seite stehen.

Das Buch wird aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt, die wiederum alle miteinander verwandt oder miteinander bekannt sind. Wir erfahren, welche Wesen in Silent Creek leben und darüber hinaus.  
Helenas Sicht wird anfangs etwas zurück gehalten, was sich mit den Verlauf der Geschichte weiter ausgebaut wird. Helena kommt mir ein wenig naiv rüber jedoch hat sie einen starken Charakter, der gegenüber Tyrael gut Kontra geben kann. Ich bin jedoch gespannt wie sie sich mit den Teil 2 weiter entwickeln wird, bisher ist nicht viel über sie bekannt und welche Kräfte oder Rolle sie dabei hat.


Fazit und Bewertung:
Das Buch hat Spaß gemacht. Auch wenn ich mit Helena als Protagonistin noch nicht so warm geworden bin, bin ich dennoch über ihre Entwicklung sehr gespannt und auch wie es mit der Geschichte weitergeht, da das Ende mit einen miesen Cliffhänger endet. Bekommt von mir 3,5 von 5 Sterne.

Samstag, 25. März 2023

[Rezension] Wood High Love


Wood High Love (1) von D.C. Odesza 



Eckdaten:
Seitenanzahl: 291
Verlag:Books on Demand
Gelesen von 15.03 bis 20.03.2023

Inhalt:
Jemand beobachtet sie.
Jemand kennt ihre verborgensten Geheimnisse.
Jemand ist fasziniert von ihr.
Nur wer?

Lova Medina studiert an der renommierten Eliteuniversität Woodhill. Sie ist zielstrebig, hübsch und weiß, was sie will.
Kurz vor dem Sommersemester erhält Lova eine merkwürdige Nachricht.
Sie wurde auserwählt, um an einem Spiel teilzunehmen. Zuerst tut sie diese Nachricht als einen Spaß ab, bis sich recht schnell herausstellt, dass ein Fremder sie überwacht und stalkt. Bloß warum?
Jeder in ihrem Umfeld könnte der geheimnisvolle Mann sein.
Während eines Ausflugs an den See mit Freunden kommt sie Norvid Blackster immer näher. Einem Studenten, den sie immer auf Abstand gehalten hat, denn er verbirgt etwas Düsteres hinter seiner sündhaften Ausstrahlung.
Wird es Lova gelingen, herauszufinden, wer der mysteriöse Beobachter ist?
Oder läuft sie Gefahr, sich in ein dunkles Spiel zu begeben, aus dem sie nicht mehr von allein herauskommt?


Meine Meinung:
Hierbei handelt es sich um das neue Werk unser allseitsbekannten Autorin D.C. Odezsa. Das Buch wird aus den Sichten von Lova, Norvid und den spielverrückten und noch unbekannten O geschrieben. Man erhält mit den verschiedenen Sichten gute Einblicke in die Geschichte und deren Gefühlswelt.
Es handelt sich bei diesen Buch auf jeden Fall um eine spannende, humorvolle und actionreiche Geschichte. Die anderen Nebencharaktere aber auch die Hauptprotagonisten außer O lernt mit den Verlauf der Geschichte und des Experiments besser kennen. Man merkt, dass jeder der Charaktere ihre Stärken und Schwächen hat und so einiges doch sehr leicht manipulierbar sind.  

Fazit und Bewertung:
Im Großen und Ganzen war es die Grundidee mit den Experiment nicht schlecht und gleich im 1. Buch, die erste Aufgabe für die Charaktere, um besser den Charakter bzw die Persönlichkeit kennen zu lernen, war doch recht gut umgesetzt. Nervenkitzel gibt es auf den Fall, ich bin auf den 2. Teil der Reihe gespannt, auch wie es weitergeht mit Lova, Norvid und ob sich O noch preisgeben wird. Bekommt von mir 4 von 5 Sterne.

Freitag, 17. März 2023

[Rezension] Neon Gods - Hades & Persephone


Neon Gods - Hades & Persephone (1) von Katee Robert



Eckdaten:
Seitenanzahl: 431
Verlag: lyx
Gelesen von 07.03 bis 15.03.2023

Inhalt:
Er ist ein Mythos. Doch vom ersten Augenblick an gehört er ihr ...


Als ihre Mutter Persephone auf einem Ball überraschend Zeus verspricht, bleibt der jungen Frau keine Wahl: Sie flieht über die Brücke des Styx in die Unterstadt, wo sie plötzlich dem geheimnisvollen Hades gegenübersteht. Seit Jahren hat ihn niemand mehr gesehen, er ist ein Mythos, ein Monster - und ihre einzige Chance, Zeus und ihrer Mutter zu entkommen. Vom ersten Augenblick an übt Hades eine Faszination auf Persephone aus, der sie sich nicht entziehen kann. Und so bietet sie ihm einen Deal an, der ihrer beider Leben für immer verändern wird ...

Meine Meinung:
Vorab viel lieben Dank an Netgallery und den Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, der keinerlei Einfluss auf die Bewertung hatte.

Mit "Neon Gods - Hades & Persephone" beginnt eine neue Geschichte über die griechischen Götter. Jedoch sind es nicht mehr die wirklichen Götter, sondern normale Menschen, die als deren Erben angesehen werden und in ihrer eigenen Welt leben. Es kommt dazu, dass diese eigene Welt die High Society ist, und jeder hat seinen Funktion und Stellung dort. So auch Persephone, die ihre Rolle als brave Tochter spielt, bis ihre Mutter einen fatalen Fehler macht. Auf ihrer Flucht trifft sie den Hades Erbe, der mehr als in seinen Charakter doch sehr überrascht hat und mir persönlich charakterlich besser gefiel als Persephone selbst.
Persephone wusste was sie will, jedoch hat sie eine kindliche Art an sich, die ein wenig naiv noch ist aber dennoch kämpft sie für ihre Freiheit und Glück.
An einigen Stellen fand ich ihre Art ein wenig sehr anstrengend und nervig gewesen. Auch im Bezug auf, den Unterhaltungen zwischen ihr und Hades. So ganz bin ich mit ihrer als Charakter nicht warm geworden.

Aus den Konflikten im Olymp und die kurze Einleitung zum Anfang, hätte ich gerne mehr erwartet und erhofft, so war der Einstieg in die Geschichte sehr komisch gewesen und das Ende wiederum für meinen Geschmack etwas zu kurz.


Fazit und Bewertung:
Insgesamt hat mich die Geschichte dennoch gut unterhalten. Trotz einiger Kritikpunkte, war der Schreibstil doch sehr angenehm und die Idee überzeugt einen doch etwas. Bekommt von mir  3 von 5 Sterne.

Montag, 6. März 2023

[Rezension] Never stop fighting us


Never stop fighting us von Abella Mynd



Eckdaten:
Seitenanzahl: 410
Verlag: Impess
Gelesen von 25.02. bis 02.23

Inhalt:
**Trau dich ins Cold Cage**
Neue Stadt, neues Glück? Diese Hoffnung hegt Aria, als sie nach Seattle zieht. Um sich über Wasser zu halten, fängt sie kurzerhand bei einem berüchtigten Fightclub als Barkeeperin an. Nacht um Nacht finden dort spektakuläre Käfigkämpfe statt, die Aria den Atem rauben – erst vor Fassungslosigkeit, dann aber fasziniert sie der Sport immer mehr. Besonders von Leander Black, dem Ausnahmetalent der Szene, kann sie den Blick nicht lösen. Schnell muss sie feststellen, dass er nicht nur im Kampf schonungslos sein kann, denn die beiden liefern sich immer wieder hitzige Schlagabtausche. Aria kann den arroganten Kämpfer nicht ausstehen, bis ausgerechnet Leander es ist, der ihr in einer aussichtslosen Situation seine Hilfe anbietet ...

Meine Meinung:
Aria zieht mit einen Ziel nach Seattle, einen Job als Journalistin zu ergattern, doch es kommt ganz anders als erwartet. Sie beginnt einen Job als Barkeeper in einen Fightclub, wo sie auf den Boxer Leander Black trifft, der ihr anfangs das Leben nicht ganz einfach macht. Doch irgendwie suchen beide die Nähe zu einander, auch wenn sie versuchen sich voneinander fernzuhalten. 
Werden beide es schaffen, ihr Happy End zu bekommen.

Ja, Aria ist eine klasse Protagonistin, die es faustdick hinter den Ohren, sie versteckt ihre Gefühle nicht und verschließt sich gegenüber andere erst gar nicht. Sie ist offen und herzlich. Ganz im Gegensatz zu Leander, der total verschlossen ist. Und die Nebencharaktere, die sind toll geworden, gut durchdacht.

Fazit und Bewertung:
Rührend und spannend zugleich - diese Geschichte zeigt, dass man sich nicht verstecken muss; und das Gewalt nie die Lösung ist, egal welche Art von Gewalt. Bekommt von mir 3,5 von 5 Sterne.