Dienstag, 7. Januar 2020

[Rezension] Ein Königreich aus Feuer und Eis

Ein Königreich aus Feuer und Eis von Leni Wambach

Seitenanzahl: 409
Verlag: Impress 
 Gelesen von  02.01. bis 06.01.20


Inhalt:
**Tauch ein in die magische Welt der Feen!**
Gegensätzlicher könnten die Wasser- und Feuerfeen von Adalien gar nicht sein: Wo die Wasserfeen die Kälte eines eisigen Winters lieben, bevorzugen die Feuerfeen die flimmernde Hitze des Sommers. Doch nur vereint können sie laut einer uralten Prophezeiung das Land vor dem Untergang bewahren. Für Andira, Prinzessin der Wasserfeen, ist diese nur ein Ammenmärchen, bis sie von ihren Eltern erfährt, dass sie wahrhaftig Teil dieser Prophezeiung ist. Zusammen mit Gardorath, dem Erben der Feuerfeen, soll sie das mächtigste Artefakt der Welt finden, um mit diesem das tödliche Schicksal der Feen zu verhindern. Nur widerwillig macht sich Andira mit ihrem Reisegefährten auf den Weg, entdeckt aber bald, dass ihre Gegensätzlichkeit nicht nur schlechte Seiten hat…

Meine Meinung:
Ein wunderschöner blautöniges Cover, ein recht guter und leichter Einstieg in die Geschichte und man wird schnell ins Gesehen eingefangen.

Andira ist die Kronprinzessin der Eisfeen und wird auf eine Reise, die anhand einer Prophezeiung mit den Neffen des Feuerfeenkönigs geschickt. Auf deren Reise lernen wir einige interessante und verschiedene Charaktere kennen, die zu einen wichtig für die Reise sind und auch wichtig für den Verlauf der Geschichte sind.

Was mir nicht ganz gut gefallen hat, war irgendwie die wenige und genaue Information bzw Beschreibung der Landschaft, die mir doch etwas zu wenig rüberkam. So kam es mir rüber, dass die Reise nicht der Mittelpunkt der Geschichte war.

Fazit und Bewertung:
Das Ende wiederum war doch sehr überraschend gewesen und es hatte irgendwie etwas, was doch ganz in Ordnung war. Von mir eher nur 3,5 von 5 Sterne.
Sodass man sagen kann, dass es eine gute Fantasygeschichte ist, deren Hauptmerkmal auf den Feen lag.


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