Donnerstag, 29. November 2018

[Rezension] Alles, was ich mir wünsche


Alles, was ich mir wünsche von Ina Taus & Maya Prudent

Eckdaten:
Seitenanzahl:284
Verlag: Impress
Gelesen von 22.11. bis 25.11.18

Inhalt:

**Eine funkensprühende Liebesgeschichte in winterweißem Gewand**
Eine Silvesterparty zur Volljährigkeit, das haben sich die zwölfjährige Amy Harper und der dreizehnjährige Even Holm einst im Kreise ihrer Freunde geschworen. Sechs Jahre später treffen sie sich alle im gemeinsamen Winterurlaub in Breckenridge wieder, um ihr Versprechen einzulösen. Amys Gefühle fahren Achterbahn, hat sie doch niemals aufgehört für Even zu schwärmen. Dieser ist wiederum mehr als erstaunt, als er die nun erwachsene Amy wiedersieht. Aus dem schlaksigen, unscheinbaren Mädchen von damals ist eine wunderhübsche Frau geworden. Kein Wunder, dass es dem Bad Boy von Tag zu Tag schwerer fällt, Amy zu ignorieren…

Meine Meinung:
Auf der Suche nach einer passenden Wintergeschichte für eine Lesechallange, bin ich dank einiger Empfehlung andere Leserin auf "Alles, was ich mir wünsche" von Ina Taus und Maya Prudent gestoßen. Ich fand, dass es dank das Cover zur Aufgabe gepasst hatte und wollte die mal gleich lesen.
Der Schreibstil ist angenehm locker und leicht zu lesen.

Von den Charakter mochte ich irgendwie Evan, der auf einer Weise seine Gefühle gezeigt hatte, auch wenn es nicht manchmal nicht einfach gefallen ist.
Amy fand ich etwas mädchenhaft und sehr naiv - ein Mauerblümchen, dass wie im Buche steht, junges naives Mädchen, dass mit ihren Gefühlen nicht klar kommt und irgendwie fand ich es doch nervtötend.
Zum Ende hin, wo Evan sich seinern GEfühlen gegenüber Amy bewusst wurde, wurde es für Amy besser, Amy entwickelte sich erst zum Ende hin zur einer guten Figur, dass hatte aber bis dahin gedauert.
Amy fand ich anfangs wirklich nervig – Gott. Dieses wehleidige und dann auch noch so ein Mauerblümchen verhalten

Es ist nicht einfach und wenn man dies außer Acht lässt, ist es doch eine schöne und winterliche romantische Geschichte, die kalten Tagen sehr gut versüßt.

Fazit und Bewertung:
Eine schöne Grundidee, mit einer guten Kulisse, die fürs Lesen an kalten Tagen gedacht ist. Deshalb bekommt es von mir 5 von 5 Sternen.


Sonntag, 25. November 2018

[Rezension] Palace of Glass - Die Wächterin


Palace of Glass - Die Wächterin von C.E. Bernard



Eckdaten:
Seitenanzahl:416
Verlag: Penhaligon Verlag
Gelesen von 20.11. bis 25.11.18

Inhalt:
Furchtlos und unantastbar - die hinreißende Trilogie für alle Fans von Sarah J. Maas, Kiera Cass und Erin Watt.

Stellen Sie sich vor…

London wäre ein Ort, an dem Tugend und Angst regieren. Ein hartes Gesetz untersagt den Menschen, die Haut eines anderen zu berühren. Denn die Bevölkerung und insbesondere das Königshaus fürchten die Gefahr, die von den sogenannten Magdalenen ausgeht – Menschen, deren Gabe es ist, die Gedanken anderer durch Berührung zu manipulieren. Die junge Rea zeigt so wenig Haut wie möglich. Einzig während illegaler Faustkämpfe streift sie ihre Handschuhe ab. Doch wie kommt es, dass die zierliche Kämpferin ihre körperlich überlegenen Gegner stets besiegt? Und warum entführt sie der britische Geheimdienst? Bald erfährt Rea, dass sie das Leben des Kronprinzen beschützen muss. Doch am Hof ahnt niemand, dass sie selbst sein größter Feind ist.

Eine Kämpferin, die eine verbotene Gabe besitzt. Ein Prinz, dessen Leben auf dem Spiel steht. Ein gläserner Palast, in dem eine tödliche Intrige gesponnen wird.

Meine Meinung:
Das glänzende Cover machte mich neugierig und der Klappentext versprach eine wichtige und neugierige Geschichte.

Ein schöner Einstieg, der einen sofort in den Bann zieht. Eine ungewöhnlicher Schreibstil, der aber klar und doch flüssig ist. Klarer Sprache, detaillierte Informationen und Details sowie ein guter Einblick in das künftige London, fesselt das den Lesern sehr.

Ich finde, dass es ein nicht ganz einfacher Thema war, gerad weil ich die Idee sehr gut fand. Und Rea ist eine tolle Protagonistin. Intelligent, offen und wagemutig zugleich und nicht auf den Mund gefallen. Menschen, die ihr was bedeuten, opfert sie vieles auch ihre Freiheit und ihre Gefühle. Rea ist eine Magdalena, eine die durch Berührung andere deren Gedanken lesen kann und dies hat in künftigen London eine Strafe. Die Idee mit den Fähigkeiten, ist mal komplett was anders und die Panik vor solchen Berührungen an der Gesellschaft, dies erinnert mehr sehr an das Mittelalter grad auch mit deren Verhaltensweisen und Regeln. Außer dass sie Technik besitzen.

Die Handlung der Geschichte sehr spannend und man konnte mit Rea bis zum Ende mit fiebern, wer der Attentäter war. Was wiederum das Ende und deren Auflösung mich doch sehr überrascht hatte Deswegen sehr gelungen und guter Aufbau aller Charaktere.

Fazit und Bewertung:
Insgesamt war das Buch doch sehr spannend gewesen und ich habe das Buch gern gelesen. Dazu eine einmalige Idee der Geschichte, die Idee die Vergangenheit, die man sonst kennt etwas abzuändern bzw zu modernisierend gefiel mir sehr gut.
Ein grandioser Auftakt und ich freu mich auf den zweiten Band und kann es jeden empfehlen, der spannende und Geschichten mit einer guten Mischungen aus Dramatik und Romantik verbunden ist; liebt..
Deswegen bekommt dieser toller Reihenauftakt von mir 5 von 5 Sternen.♥